Ein Mann und vier Frauen aus dem Rettungsdienst stehen in einem Gebäude und tragen pinke Funkmeldeempfänger.

Wir zeigen Farbe: Unser Engagement für die Brustkrebs-Früherkennung

Im Rettungsdienst entscheiden Sekunden. Damit unsere Einsatzkräfte zuverlässig zu ihren Einsätzen alarmiert werden, gehören Pager (auch Funkmeldeempfänger) zur ihrer täglichen Ausstattung. Diese Pager sind beim ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar nicht nur ein wichtiges Einsatzmittel, sondern sie setzen zudem ein sichtbares Zeichen: Sie sind pink.

Die Pager wurden von Swissphone, Hersteller für Kommunikations- und Alarmierungslösungen, im Rahmen einer limitierten Sonderedition produziert. Von jedem verkauften pinken Sonderpager fließt ein Spendenbetrag an Pink Ribbon Deutschland und Pink Ribbon Schweiz. Die Organisationen treiben mit ihrer Kommunikation die Aufklärung und die Früherkennung von Brustkrebs voran.

Um dieses Vorhaben gezielt zu unterstützen, hat der ASB Mannheim/Rhein-Neckar 25 dieser Sonderpager bestellt. Unsere Einsatzkräfte tragen die pinken Pager regelmäßig – und machen damit auf die häufigste Krebsart bei Frauen aufmerksam. Auch Männer sind von der Krankheit betroffen. Pink ist dadurch bei uns nicht nur eine Farbe. Pink ist ein Zeichen: für Aufmerksamkeit, Solidarität und Verantwortung.

Die Pager erfüllen ihren Zweck genauso zuverlässig wie andere Pager. Ob schwarz-grau, gelb oder pink – die Farbe verändert weder Funktion noch Einsatzbereitschaft. Und wenn unsere Einsatzkräfte mit ihren pinken Pagern zum nächsten Einsatz gerufen werden, lohnt sich ein zweiter Blick auf die knalligen Hingucker.

Joachim Schmid, Geschäftsführer des ASB Baden-Württemberg e. V. Region Mannheim/Rhein-Neckar, sagt: „Wir beim ASB engagieren uns für Vielfalt, Offenheit und gesellschaftliche Verantwortung. Mit den pinken Pagern setzen wir ein sichtbares Zeichen für Solidarität und unterstützen zugleich die wichtige Aufklärungsarbeit rund um Brustkrebs und Früherkennung. Denn unsere Bereitschaft, für andere da zu sein, geht weit über den Einsatz hinaus.“