Zwei Männer und eine Frau stehen vor einer Fotowand. Die Frau hält die Auszeichnung Fuchs-Förderpreis in der Hand.

Ambulanter Hospizdienst gewinnt FUCHS-Förderpreis 2026

51 Bewerbungen, 15 Auszeichnungen: Unter 51 Organisationen setzte sich der ambulante Hospizdienst des ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar beim FUCHS-Förderpreis 2026 durch. Am 22. Oktober übergab Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender der Fuchs SE, die Auszeichnung feierlich an Christiane Pröllochs, Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes des ASB Region Mannheim/Rhein-Neckar.

Die Preissumme von insgesamt 75.000 Euro wird im Rahmen des FUCHS-Förderpreises an vorbildliche Initiativen und Projekte in sozialen Einrichtungen der Stadt Mannheim verteilt. Im Sinne des Mottos „Hospiz on tour“ fließt das Preisgeld für unseren ambulanten Hospizdienst in ein weiteres Dienstfahrrad. Christiane Pröllochs erklärt: „Mit dem gestifteten Fahrrad fördern wir eine umweltfreundliche und zeitsparende Mobilität durch den innerstädtischen Straßenverkehr. Gleichzeitig machen wir unser Angebot sichtbar. Denn nur, wenn die Menschen unseren ambulanten Hospizdienst kennen, können sie ihn auch in Anspruch nehmen.“

FUCHS verleiht den Förderpreis seit dem Jahr 2000. Die Auswahl der Preisträger:innen 2026 erfolgte gemeinsam mit dem Fachbereich Arbeit und Soziales der Stadt Mannheim. Die Schirmherrschaft für den Förderpreis hat Mannheimer Oberbürgermeister Christian Specht inne. Der Preis wird jährlich ausgeschrieben und in den fünf Förderkategorien Innovation, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Bildung und starkes Miteinander verliehen.